Corona-Krise 2020

Der Corona-Virus verursacht auch in Nepal Armut und Hunger. Durch den Lockdown und Einreisestopp kommen keine Touristen mehr in die Mount Everest Region. Wovon sollen die Menschen jetzt leben?

Dank der Unterstützung seitens des Freundeskreises konnte Kloster Serlo die Sorgen von 70 Familien im Tal lindern. Pro Familie konnten Tulku Pema Tharchhin Lama Rinpoche und die Mönche des Klosters im August 2020 jeder Familie 30 kg Reis, 1 kg Salz und 1 Liter Öl, als Corona-Hilfe zur Verfügung stellen.

Weitere Hilfen sind geplant, um noch mehr Familien zu unterstützen, die das Kloster im August nicht erreichen konnten, da der starke Monsun viele Wege beschwerlich oder unpassierbar gemacht hat.

Der Monsun hat 2020 im gesamten Solu Khumbu die Kartoffelernte extrem verringert bzw. vernichtet und die ohnehin schwierige Situation der Menschen weiter verschärft. Die Menschen werden sich die Kartoffel nicht von eigenem Grund und Boden ernten können, sondern müssen diese aus anderen Gegenden teuer kaufen, um ihre Familien zu ernähren.

Ein Grund mehr für den Freundeskreis, auch weiterhin das Kloster und damit auch die Menschen in der Bergregion des Solu Khumbu besonders zu unterstützen. Daher bitten wir auch immer wieder um Ihre Unterstützung.