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23Jul/18

Familientreffen in München

Jedes Jahr besucht Tulku Pema Tharchhin Lama Rinpoche auf Einladung vieler Unterstützer einige Länder in Europa, um über seine Arbeit und die Fortschritte im Kloster zu berichten, aber auch um gemeinsam mit Freunden wichtige Zeremonien zu feiern. Dieses Jahr war Rinpoche auch wieder zu Gast in München und es war ein tolles Erlebnis, am 15. Juli gemeinsam mit vielen Freunden des Kloster Serlo einer Puja mit Rinpoche beizuwohnen.

Der Raum in der Pasinger Kulturfabrik war schön und liebevoll hergerichtet und die Zeremonie wunderbar vorbereitet. So wurden z. B. die Gaben für das Tsok, die Rainer Ehrle von seinem Obsthof am Bodensee beigesteuert hat, in Schalen verteilt, für die Pausen wurde eine Dia-Präsentation mit alten und neuen Fotos aus Serlo erstellt und für die Übersetzung der wichtigsten Schritte der Zeremonie war ein kundiger Übersetzer dabei. Auf den Stühlen aller Gäste lag ein Licht bereit – für die Lichtopferung –  und zur Einstimmung gab es ein wunderbares Klangschalen-Duett.

Rinpoche hatte im Vorfeld gesagt, er empfindet, dass in Anbetracht der aktuell schwierigen Zeiten auf der Welt diesmal verschiedene Schwerpunkte bei der Puja eingebunden werden sollten.

  1. Teil: Eine Langlebenszeremonie für alle Anwesenden und deren Angehörige sowie für alle lebenden und fühlenden Wesen, zu denen auch die Umwelt gehört.
  2. Teil zur Beseitigung von Hindernissen: Rinpoche hat derzeit den Eindruck, dass wir mit mehr Hindernissen und Sorgen belastet werden wie die Jahre zuvor. Daher durften alle Gäste auf kleinen Zetteln Sorgen, Wünsche und Hindernisse aufschreiben. Rinpoche nimmt diese mit nach Serlo, um sie im Kreise der Mönche in einer Feuerzeremonie zu verbrennen und um Erfüllung bzw. Beseitigung zu bitten.
  3. Medizinbuddha Praxis: Es geht hier um die Anrufung und Visualisierung des Medizin-Buddhas in seinem Palast, erfüllt mit blauem Licht. Wir können dieses Licht aufnehmen bis wir “aufgefüllt” sind und es dann an alle anderen weitergeben. Wir können dies nur tun, wenn wir genug Kraft und Energie in uns haben – nur dann können wir auch anderen helfen.
  4. Teil: Die Lichtopferung. Nach der Geschichte Buddhas leben wir jetzt in einem “Darkness Kyalpa”, d. h. Dunkles Zeitalter. Es ist für die Menschheit, die Tiere, die Pflanzen und die Umwelt gerade eine schwieirge Zeit. Depressionen, Sorgen, Krankheit etc. begleiten uns mehr als sonst. Mit der Opferung der Lichter erbitten wir Licht in unseren Herzen und gute, positive Gedanken.
  5. Zum Abschluss wurde ein” TSOK” in Form von Opfergaben gefeiert, d. h. wir haben das Obst, die Nahrungsmittel und Süßigkeiten, all unsere guten Gedanken und Verdienste, die wir durch unsere Feier erworben haben, den Buddhas geopfert. Da diese Speisen geweiht wurden, durfte jeder von uns die entsprechenden Gaben mit nach Hause nehmen. Und wir haben ein “Tütsi” bekommen – eine Flüssigkeit zum Trinken, die wir in die Hände bekamen und auf unser Haupt verteilt. Dies symbolisierte den Weisheitsnektar.

Es waren wunderbare Stunden und ich sage Danke an alle, die die schöne Feier vorbereitet und begleitet haben. Es ist schön, Teil dieser Familie zu sein. Tashi delek.

Anja Wilde

Fotos: Marita Wagner

14Mai/18

Besuch aus Deutschland

Regelmäßig besuchen Mitglieder des Freundeskreis Serlo das Kloster im Rahmen privater Reisen. Gerade war Rainer Ehrle in Serlo und hat aktuelle Fotos geschickt.

29Nov/17

Neuigkeiten aus dem Kloster

Liebe Familienmitglieder, liebe Freunde Serlos, sehr geehrte Sponsoren und Helfer,

wir melden uns heute, um wieder einmal zu berichten, was Dank Ihrer Hilfe alles geschehen konnte.

Die Arbeiten am Kloster sind nach wie vor im Gange, wenn sie auch langsam zu Ende gehen. Jetzt kommen die notwendigen Reparaturen der Monsunschäden. Der Monsun ist dieses Jahr, wie wir alle im Fernsehen sehen konnten, extrem heftig und lange ausgefallen. Die Sherpas und Rinpoche jammern nie, sie sagen einfach” ES IST SO“. Dies hilft mir wieder einmal, die Worte von Trulshik Rinpoche zu verstehen: “Das Wort SORGE kennen wir im Tibetischen nicht, da Dinge, welche wir verändern können, keiner Sorge sondern einer Änderung bedürfen; Dinge, welche wir nicht ändern können, gilt es hinzunehmen und damit zu leben.” Für diese Worte bin ich ihm mein ganzes Leben dankbar, auch wenn es manchmal schwer ist sie zu beherzigen.

 

Das Bild zeigt uns die Mönche nach dem Dreimonatsretreat. Zwei Wochen dieses Retreats verbringen die Mönche im Dschungel außerhalb der Sichtweite ihrer Freunde und von  anderen Mönchen. So lernen sie Ängste zu überwinden und zu beherrschen. Es fällt mir oft schwer zu verstehen, wenn diese jungen Männer sagen, ich bin glücklich ein Retreat machen zu dürfen. Diese Erlaubnis bekommen sie von Rinpoche nach Devination über ihre Eignung. Die restliche Zeit verbringen sie mit Niederwerfungen, Rezitation von Mantren, Meditation sowie bein Studium der verschiedenen Bücher, die sie in ihre Retreatzellen mitnehmen. Einen besonderen Teil davon verbringen sie mit Gebeten und Mantras für alle lebenden Wesen sowie speziell für uns Alle, die wir es ihnen durch unsere Hilfe ermöglichen im Kloster zu leben.

Es gibt neue Bewohner: Hühner, die Dank einer Spende angeschafft werden konnten; sie haben eine glückliche Zukunft vor sich, da keines der Tiere im Kloster getötet wird. AlleTiere haben dort eine Heimat bis zum Ableben. Die gilt auch wenn sie keine Eier, oder wie die Kühe keine Milch mehr liefern können.

 

 

Zukunftspläne

Natürlich gibt es auch Zukunftspläne, bei denen wir auf Ihr Hilfe angewiesen sind: Im Kloster leben jetzt 120 Mönche. Da die Betreuerin der Medizinstation in Junbesi (der nächste Ort vom Kloster) in Deutschland ist und ihre Rückkehr ungewiss ist, möchten wir gerne eine Medizinstation im Kloster für die Mönche und alle Sherpas in der Umgebung (1 – 2 Tagesmärsche) einrichten und mit einem Amchila (tib. Arzt nach 5-jähriger Ausbildung) kontinuierlich zu besetzen.

Es wurden auch die Manimauern, die wichtiger Bestandteil der Sherpakultur sind teilweise oder völlig zerstört. Wir möchten diese Manimauern mit Ihrer Hilfe wieder aufbauen lassen. Die alten zum Teil 300 Jahre alten OM MANI PADME HUM Steine, die von Hand gemeißelt wurden, können wieder verwendet werden. Dieses für die Sherpas wichtige Kulturgut brauchen sie für sich als Schutz und Begleitmittel auf ihren Wegen. Ich habe Rinpoche gebeten uns mitzuteilen wieviele Mauern zerstört wurden und die Kosten der Erneuerung zu schätzen. Sebstvertständlich werde ich diese Informationen an Sie mit der Bitte um Ihre Hilfe weiterleiten. DANKE !!!!!

Jetzt wünscht Ihnen der gesamte Vorstand des Freundeskreis Serlo eine gute, gesunde und vielleicht ruhige Zeit.

Tashi Delek und Shuk Ten Sha
Karl Frass

02Mai/17

Aktuelles

Liebe Serlofamilie, liebe Freunde Serlos, liebe Sponsoren,

am 25.04.2017 war es genau 2 Jahre her, dass ein fürchterliches Erdbeben mit mehr als 1000 Todesopfern Nepal und die Region um Kloster Serlo erschütterte.

Sie alle haben geholfen durch großzügige Spenden, aber auch durch gute Gedanken, Wünsche und Gebete. Dies hat geholfen, dass Serlo und die Umgebung wieder aufgebaut werden können. Es wird noch eine Zeit dauern bis der Ausgangszustand, wenn überhaupt möglich, wieder hergestellt wird.

Jetzt können wir Ihnen die neuesten Bilder und einen aktuellen Bericht übermitteln, weil ein Vereinsmitglied vor einigen Wochen im Solu Khumbu und in Serlo war und Fotomaterial und einen Bericht mitgebracht hat. Wir möchten uns dafür bei Herrn Erhard Hafner im Namen des gesamten Vorstandes des Freundeskreis Serlo bedanken. Er hat Zeit und Reisekosten aus eigener Tasche investiert, um uns auf den neuesten Stand zu bringen.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit beim Betrachten der Bilder und der Geschichte, die uns Erhard Hafner erzählt. Als ich seine Zeilen las bekam ich Heimweh und Sehnsucht nach Nepal.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit und bitten Sie ganz herzlich uns weiterhin unterstützen.

Tashi delek und viel Glück und Gesundheit

Karl Frass

25Feb/17

Happy Losar – Tibetisches Neujahr

Liebe Familienmitglieder, liebe Freunde Serlos, sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen von Rinpoche sowie der ganzen Serlo-Familie in Nepal und des Vorstandes wünschen wir Ihnen, Ihrer Familie und allen fühlenden Wesen HAPPY  LOSAR!

Es beginnt das Jahr 2144, das Jahr des Feuer Hahnes. Möge das kommende Jahr uns allen Frieden, Gesundheit,  Zufriedenheit,  Glück und Wohlstand bringen.

Mit dem tibetischen Neujahr wird nicht nur ein neues Jahr, sondern auch der Wechsel des Jahresregenten eingeläutet. 2017 löst der Hahn den Affen ab. Das Jahr des Hahns geht vom 28. Januar 2017 bis zum 15. Februar 2018. Das bestimmende Zeichen der Wandlungsphase bleibt weiterhin das Feuer.

Das Neujahrsfest ist der wohl wichtigste Feiertag in Tibet und für die Sherpas. Es ist vor allem ein Fest der Familie. Zuvor befreit man sich von alten Lasten, um dann am Neujahrstag das Glück erneut in sein Haus und Leben einzulassen. Am Tag vor Losar wird das ganze Haus gereinigt und mit Räucherstäbchen und den Reinigungssilben RAM  YAM   KHAM werden alle negativen Energien des alten Jahres aus dem Haus und  der Wohnung entfernt. Es ist Platz für die neuen positiven Kräfte. Lassen wir diese Kräfte auch in unsere Herzen einziehen und spüren und fühlen wir diese Kräfte in uns.

An Losar ist es üblich, die Verwandten und Freunde zu besuchen, es ist das Fest der Freude und des Glücks über einen glücksverheißenden Neubeginn.

THU CHI CHE” (Danke)

Tashi Delek!

Karl Frass

25Feb/17

Der Wiederaufbau gibt Kindern neue Chancen

Besonders die Klöster im Solu Khumbu, die ein wichtiger Bestandteil der Sherpakultur sind, konnten mit Eurer/Ihrer Hilfe teilweise wieder instand gesetzt werden. Die Klöster und ihre Mönche sind nach wie vor die Hauptanlaufstelle, wenn die Sherpas Hilfe brauchen, sei es materieller Art oder bei der Unterstützung und  beim Erhalt der Sherpakultur. Die Menschen haben die Möglichkeit, ihre Kinder in den Klöstern kostenlos zur Schule zu schicken und die Kinder werden dort verköstigt und eingekleidet und können dort teilweise viele Jahre wohnen.

 

Die Kinder im Mönchsgewand sind in keinster Weise einem Gelübde verbunden, sondern es ist die traditionelle Kleidung der Menschen im Kloster. Viele Freunde von Serlo, die das Kloster schon besucht haben, können das Glück in den Augen der Kinder bestätigen.

Weitere Bilder vom aktuellen Stand des Wiederaufbaus finden Sie hier.

18Jan/17

Die Kultur der Sherpas im Solu Khumbu – eine persönliche Schilderung

Solu Khumbu ist das Tal mit dem direkten Zugang zum Everest. Als ich 1985 das erste Mal in Nepal war, gab es dorthin noch keine gute Verkehrsanbindung über Straße oder Flugzeug. Der Bus fuhr bis Jiri und dann folgten vier Tage Fußmarsch und der Flughafen Phablu war eine Wiese und jede Landung ein Abenteuer. Flugpläne gab es nicht und beim Rückflug wusste man nicht genau, ob die Maschine heute kommt oder nicht.

 

Ich hatte seinerzeit die Ehre, dort den Lehrer des Dali Lamas, Trulshik Rinpoche, kennenzulernen. Er hat mir nicht gesagt, wer er ist; für mich war er ein alter Mönch, den ich ins Herz geschlossen hatte. Erst zwei Jahre später und auf Nachfrage haben mir die Sherpas erzählt, wer er ist. In seinem Kloster Thubten Choeling kamen die Flüchtlinge aus Tibet an und wurden dort erst einmal versorgt und “aufgepäppelt”. Ihre Flucht hieß, viele Monate zu Fuß unterwegs zu sein, war extrem anstrengend und im Grenzgebiet zu China sehr gefährlich.

In all den Jahren habe ich kein Volk kennengelernt, das friedlicher und zufriedener war wie die Sherpas. Sie hatten kein Licht, keinen Strom, keine Kaufhäuser und auch ich hatte in meinem Haus keine Möbel und keinen Komfort. Ich habe NICHTS vermisst. Die Menschen schenkten mir Geborgenheit und Lebensfreude. Ich habe einmal Sherpas gefragt, ob ich sie nach Kathmandu einladen darf, da ich Einkäufe zu erledigen hatte, aber sie haben dankend abgelehnt, da sie keinen Sinn darin sahen in die Stadt zu gehen.

Ich habe die Sherpas-Kultur in all den Jahren gut kennengelernt und weiß wie wichtig es ist, diese Tradition und Lebensweise auch in der heutigen Zeit zu erhalten. Trulshik Rinpoche hat mir nach Jahren unserer Freundschaft einmal gesagt, dass er Angst hat, dass die Sherpas eines Tages ihre Sprache, ihre Tänze und ihre Bräuche vergessen könnten. Damals hat er mir eine Sherpajacke geschenkt und mich gebeten, diese Jacke stets wie ein Sherpa bei einem Besuch eines hohen Lamas, bei ihm, einer Zeremonie oder anderen feierlichen Anlässen, die die Sherpakultur betreffen, zu tragen. Das war für mich eine große Ehre und ich halte mich immer daran.

Danke für Ihre Zeit, die Sie uns mit dem Lesen geschenkt haben.

Tashi Delek (Die Götter mögen Eure Wege begleiten)
Shuk Ten Sha  (verweilet in Ruhe)

Karl Frass

04Dez/16

Merry Christmas

Liebe Freunde Serlos, liebe Familienmitglieder der Serlofamilie, sehr geehrte Damen und Herren,

wer kennt es nicht das schöne Gefühl wenn man jemanden ein Geschenk macht an Weihnachten. Es ist ein Gefühl der Freude, welche in das Herz des Schenkenden zurückkommt und unsere Augen freuen sich das glückliche Gesicht des Beschenkten zu sehen.

Sie Alle fühlen diese Freude zurecht in Ihren Herzen, denn Sie haben geschenkt ohne Anlass (Weihnacht, Ostern, Geburtstag etc.), sondern Sie/wir alle wollten einfach helfen und haben gerne mit offenem Herzen gegeben. Sie haben Menschen welche Sie nicht einmal kennen geholfen und unsere Herzen haben uns einfach dazu gedrängt dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird.

gruppenbild

Der Vorstand des “Freundeskreis-Serlo” möchte Ihnen dafür von ganzem Herzen danken und Ihnen sagen, ohne Ihre Hilfe wäre das, was in Nepal besonders im Solu Khumbu die letzten zwei Jahre geleistet wurde, nicht möglich gewesen.

wiederaufbau

Die Aufbau- und Reparaturarbeiten sind weiter in vollem Gange und werden das ganze Jahr 2017 anhalten. Tulku Pema Rinpoche und sein Mitarbeiter-Team, die Mönche von Serlo Gompa und die Sherpas im  Solu Khumbu arbeiten hier nach wie vor und  „step by step“  daran, die Infrastruktur, Gebäude und Schulen wieder instand zu setzen.

weihnachten

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne und staade Adventszeit sowie ein frohes, gesegnetes und vor Allem ein friedvolles Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes Jahr 2017.

Herzliche Grüße – Tashi Delek

Karl Frass       &         Wolfgang Schneider

17Sep/16

Fortschritte in Serlo und dem Solu Khumbu

Der Monsun hat dieses Jahr früher eingesetzt als sonst und war und ist auch noch heftiger als die Jahre zuvor. Teilweise wurden die im Zuge des Wiederaufbaus wieder hergestellten und errichteten Gebäude einfach wieder weggespült – genauso wie Teile der Straße. Trotzdem ist es gelungen mit dem Jeep alle benötigten Dinge wie Nahrung, Baumaterialien etc. zu den Hilfsbedürftigen in der Region zu bringen, so dass eine stetige Verbesserung der Situation der Bevölkerung trotz der naturbedingten Rückschläge gewährleistet werden konnte. Und so kehrt auch im klösterlichen Alltag langsam wieder Normalität ein.

Der Gemüse- und Obstanbau funktioniert sehr gut und die Menschen bekommen jetzt mehr Vitamine als vorher.

Die Außenarbeiten an den Gemäuern und den Holzhütten der Sherpas sind so gut wie abgeschlossen. Jetzt kommen die Innenarbeiten wie das Malen der Buddhas und der verschiedenen Symbole sowie das Verschalen mit Innenholz an die Reihe. Dank Ihrer großzügigen Hilfe kann das benötigte Material besorgt werden und den Menschen zur Verfügung gestellt werden.

malereien sherpasgebaeude

Ich darf mich im Namen von Rinpoche, aller Sherpas und der Mönche bei Ihnen recht herzlich für Ihre Großzügigkeit bedanken und Sie gleichzeitig bitten uns weiterhin zu unterstützen.

Tashi delekl (Die Götter mögen Deine Wege begleiten) und
Shug Ten Sha (Verweile in Ruhe)

Ihr Karl Frass